Marke Bauhaus 1919–2019

Der Sieg der ikonischen Form über den Gebrauch

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Nicht Funk­ti­on und Gebrauch zeich­nen das Bau­haus aus, son­dern Sym­bo­lik. Ob Qua­drat, Drei­eck oder Kreis, ob Wagen­feld-Lam­pe, Schlem­mer-Kopf oder weis­se Kuben mit Flach­dach: Das Bau­haus hat iko­ni­sche Bild­zei­chen und einen Stil kre­iert, der weder funk­tio­nal noch sozi­al ist, aber visu­ell prä­gnant.
Bau­haus-Grün­der Wal­ter Gro­pi­us ziel­te von Anfang an dar­auf, aus dem Bau­haus eine Mar­ke zu ent­wi­ckeln — mit Erfolg. Sei es in Kon­sum, Poli­tik oder Kul­tur: Mehr als acht­zig Jah­re nach sei­ner Schlies­sung ist das Bau­haus prä­sen­ter als je zuvor. Es ist inzwi­schen zu einer par­ti­zi­pa­ti­ven Mar­ke gewor­den, die nicht mehr zen­tral gesteu­ert wer­den kann, son­dern an der unzäh­li­ge Pro­du­zen­ten und Kon­su­men­ten mit­ge­schrie­ben haben. Das eins­ti­ge Ver­spe­chen nach Funk­tio­na­li­tät und sozia­ler Ver­pflich­tung bleibt dabei aller­dings unein­ge­löst. Das Buch von Phil­ipp Oswalt, ehe­ma­li­ger Direk­tor der Stif­tung Bau­haus Des­sau, wid­met sich anhand zahl­rei­cher Bild­bei­spie­le und gehalt­vol­ler Tex­te die­ser pro­mi­nen­ten Mar­ken­bil­dung und ‑ver­wen­dung.

Einbandart

Erscheinungsjahr

Herausgeber

Maßeinheit

Verlag

EAN

9783858816207

ISBN

978-3-85881-620-7

Seitenanzahl

336

Beschreibung

Deutsch
827 farb. u. 124 schw.-w. Abb.

Untertitel

Der Sieg der ikonischen Form über den Gebrauch

Artikelnummer: liawolf-9783858816207 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,
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