Blinder Galerist

König, Johann/Schreiber, Daniel

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Andy War­hol, Isa Genz­ken, On Kawa­ra, Rose­ma­rie Tro­ckel — von Kind­heit an ist Johann König umge­ben von gro­ßen Künst­lern und ihrer Kunst. Mit zwan­zig grün­det er eine Gale­rie, obwohl er kaum etwas sieht.
Was bedeu­tet es, nicht sehen zu kön­nen und Gale­rist zu wer­den? Wie kann man sich Kunst erschlie­ßen, wenn man sich auf sei­ne Augen nicht ver­las­sen kann? Was ist Sehen über­haupt, wenn die Welt um einen her­um ver­schwimmt? Als Kind bekommt Johann König von Ger­hard Rich­ter India­ner­kas­set­ten geschenkt. Sein Vater Kas­per nimmt ihn mit in die Stä­del­schu­le und nach New York in das Ate­lier von Jeff Koons. Ein tra­gi­scher Unfall mit zwölf Jah­ren wirft ihn kom­plett aus der Bahn. Am tiefs­ten Punkt erkennt er, dass Kunst sei­ne Ret­tung ist. In einer Beton­kir­che aus den Sech­zi­gern betreibt er heu­te eine der spek­ta­ku­lärs­ten Gale­ri­en Deutsch­lands.

DIE BILDER, DIE IM KOPF ENTSTEHEN, SIND GENAUSO WICHTIG WIE DIE BILDER AN DER WAND.”

Johann König, einer der wich­tigs­ten deut­schen Gale­ris­ten, ver­liert als Kind durch einen Unfall fast voll­stän­dig sei­ne Seh­kraft. In sei­nem Buch beschreibt er, wie es ihm gelang, die Welt und die Kunst neu wahr­zu­neh­men.

DER POPSTAR UNTER DEN GALERISTEN
FAZ

 

Autor

Einbandart

Erscheinungsjahr

Maßeinheit

Verlag

EAN

9783549076422

ISBN

978-3-549-07642-2

Beschreibung

Deutsch

Seitenanzahl

168

Artikelnummer: liawolf-9783549076422 Kategorie: Schlüsselworte: , , , ,
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